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 Alles über die Vampire

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Yuki Kurosu
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BeitragThema: Alles über die Vampire   So März 29, 2009 6:44 pm

Vampire und Alter

Vampire sind unsterblich und doch reifen sie. Vampire können viele Jahrhunderte lang wie Jugendliche aussehen, Vampire die erwachsen aussehen, sind meistens mehrere Tausend Jahre alt.

Vampire und Sterben

Unsterblichkeit schützt vor Sterben nicht.
Arten auf denen ein Vampir sterben kann:


Pflock: Reinblütige Vampire bekommt man allein damit nicht klein,
dazu müssten sie in einem sehr geschwächten Zustand sein. Auch Adlige müssen schon geschwächt sein,
als dass sie sich mit einem Pflock umbringen lassen. Bei allen anderen Vampiren ist der Pflock aber eine gute Waffe.
Kopfloser Vampir: Einem Vampir den Kopf abzuschlagen ist auch eine Variante um endgültig Ruhe zu haben,jedoch gilt auch hier: Reinblüter und Adlige müssen bereits geschwächt sein.
Vampir in Flammen: Feuer kann Vampiren großen Schaden zufügen und sie auch töten.
Anti-Vampir-Waffen: Die Vampirjäger haben einige Artefakte zur Vernichtung von Vampiren,
zu diesem gehört auch die Bloody Rose und der Stab der Artemis. Die Geschichte dieser Waffen reicht viele Jahrhunderte zurück,
so gibt es auch Schwerter und Dolche die dafür geschaffen würden Vampire zu töten und schwer zu verletzten.
Die Heilkraft ist beschränkt, wenn der Vampir von solch einer Waffe verletzt wurde und die Genesung kann lange dauern.
Langeweile und Trauer: Vampire können sich selbst in einen totänlichen Zustand versetzen, wenn sie in großer Trauer sind
oder ihnen das ewige Leben zu öde geworden ist. Sie fallen dann in einen versteinerten Zustand in dem sie Jahrtausende verharren können.
Diese Gabe bleibt allerdings nur den Reinblütern und Adeligen vorbehalten.Der Letzte macht die Tür zu:
Wenn ein Vampir einen Menschen beißt und weiter trinkt während der Mensch bereits gestorben ist,
fällt der Fluch auf den Vampir zurück und er stirbt auch.



Generell ist zu sagen, dass reinblütige Vamire an sich schwer zu vernichten sind.
Sie sind die Mächtigsten ihres Volks und mit vielen Kräften „gesegnet“.
Unter Vampiren gilt es als das größte Vergehen einen Reinblüter zu töten – offiziell zumindest.

Vampire und Licht

Vampire zerfallen nicht zu Staub wenn sie mit Licht in Berührung kommen, jedoch sind sie sehr empfindlich. Ihre Augen sind nicht für das Helle geeignet und ihre Haut verbrennt sich schnell. Wenn man einen Vampir richtig quälen will, hängt man ihn ins Licht, er stirbt davon nicht, aber er wird extrem geschwächt.

Vampire und das Blut anderer

Vampire „ernähren“ sich von Blut, dies muss nicht zwangsläufig von Menschen sein, auch wenn es mehr „Stil“ hat von einem Menschen zu trinken als von einer Katze. Auch mit tierischem Blut können Vampire überleben. Früher als die Reisen in ein anderes Land oder einen anderen Kontinent noch lang waren, war es üblich, dass sich die Vampire von allem möglichen Blut ernährt haben, angefangen von Hunden und Kühen bis zu Ratten, um eben nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Es gab auch Zeiten in denen Vampire Menschen bei sich zu Hause gefangen gehalten haben um sich regelmäßig an ihnen zu nähren. Sie haben dann nur ein wenig Blut getrunken, so dass der Mensch nicht schwach wurde und es nicht zu viele ausgeblutete Leichen gab. Besonders wenn Vampire unter Menschen gelebt haben, in einer engen Gemeinschaft, wurde auf diese Methode zurückgegriffen.

Vampire und ihr eigenes Blut

Trinkt ein Mensch das Blut eines Vampirs, so stärkt es ihn und verlängert sein Leben. Wenn ein Vampir einen anderen Vampir sein Blut trinken lässt, hat der „trinkende“ Vampir Zugriff auf die Gedanken und Erinnerungen des Vampirs, da er einen Teil seines Selbst hergibt. Gibt ein Vampir einem anderen sein Blut hat es immer etwas mit einer emotionalen Bindung zu dem anderen Vampir zu tun, welche durch das gegenseitige Bluttrinken verstärkt werden kann.

Vampire und Liebe

Vampire sind sehr sinnliche Liebhaber. Dies führt dazu dass sie sich in ihren „jungen“ Jahren gerne austoben und oft die Partner wechseln. Wenn sich ein Vampir dann für einen wirklichen Gefährten entscheidet, bleibt er diesem auch treu. Im Laufe der Jahrhunderte gab es immer wieder Ehen die gegründet wurden um das Blut rein zu halten oder um daraus Vorteile zu ziehen, aus manchen dieser Beziehungen hat sich Liebe entwickelt, aus manchen nicht, diese Beziehungen waren dann jedoch meistens sehr traurig und einsam.
Unter Reinblütern ist es nichts Ungewöhnliches wenn Geschwister verheiratet werden.
Eine Heirat unter Vampiren hat nichts mit der Kirche zu tun, die Vampire haben ihre eigenen Rituale um eine Ehe zu vollziehen, ohne Priester oder im Angesicht Gottes.

Vampire und „Kinder kriegen“

Vampire können Kinder bekommen. Da Vampire nur langsam altern, ist die Kindszeit eines Vampirs sehr lange. Vampiressen haben keinen monatlichen Zyklus wie Menschen, sie entscheiden allein durch ihre Willenskraft ob sie ein Kind empfangen möchten (Natürlich muss der „normale“ Akt vollzogen werden, ein Kind kommt ja nicht von nichts ).
Allerdings ist es für Menschenfrauen gefährlich ein Vampirkind zu empfangen, da dieses ab dem 4 Monat das Blut der Mutter trinkt und somit den Menschen von Innen ausblutet. Aus diesem Grund vermeiden es Vampire sich eine menschliche Gefährtin zu suchen, da sie ihnen (meistens) keine Kinder schenken kann.
Mittlerweile gibt es unter den Vampiren Ärzten, die sich mit solchen Fällen beschäftigen. Die Mutter, die auch liebevoll „Wirt“ genannt wird, muss dazu ständig beobachtet werden um ihr Blut zu zuführen.

Vampire und die Kirche

Da es Vampire schon um einiges länger gibt als die Kirche ist es ein Ammenmärchen aus dem Mittelalter, dass heilige Reliquien der Kirche einen Vampir abschrecken, wie zum Beispiel Kreuze, Weihwasser oder Kirchen allgemein. Das Christentum ist eine der vielen Religionen welche die Vampire kommen und gehen gesehen haben. Einige der alten, machtvollen Kulturen hatten Bannsprüche um Vampire fern zu halten, davon sind heute aber nur noch wenig überliefert und kaum einer vermag die alten Formeln korrekt auszuführen.

Vampire und ihre Reproduktion

Menschen werden zu Vampiren wenn ein reinblütiger Vampir sich an ihnen nährt und sie am Leben lässt. Der Prozess von Mensch zu Vampir kann sich über Jahre hinziehen. Jedoch sind sie deshalb noch keine wirklichen Vampire und fallen früher oder später zu Level E ab, Monster die meistens von den Vampirjägern oder dem Konzil aus dem Weg geräumt werden. Damit ein Mensch nicht diese Stufe erreicht muss er das Blut eines reinblütigen Vampirs trinken, nicht zwangsläufig von dem, der ihm zum Vampir gemacht hat. Vampire die einst Menschen waren haben eine enge Bindung zu dem Reinblüter dem sie das Ganze zu verdanken haben. So schufen sich die Reinblüter früher ihre Armeen, sie können die Gedanken der Vampire die sie erschaffen haben leicht kontrollieren und sich willig machen.

Vampire und ihre sechs Sinne

Vampire haben allgemein ausgeprägter Sinne als Menschen.


Sehen: Während tagsüber ihre Augen sehr empfindlich sind, sehen sie nachts umso besser. Ihre Augen sind mit denen von Eulen oder Katzen zu vergleichen, sie sehen präziser und können sehr weit blicken.
Riechen: Es ist eine halbfalsche Wahrheit das Vampire von Knoblauch abgehalten werden, sie riechen einfach besser und jeder Mensch der Knoblauch 10 mal so stark riechen würde, würde sich auch freiwillig davon fern halten. Jedoch ist Knoblauch kein Allheilmittel gegen Vampire, wenn der Vampir wirklich zu diesem Menschen will und dieser sich mit Knoblauch vollhängt, wird das den Vampir nicht großartig davon abhalten zu ihm zu gelangen. Vampire können besonders gut Blut wittern und dieses, wenn sie es zuvor gekostet haben, auch einem Menschen zuordnen. Blut von Reinblütern wittern andere Vampire leicht, sie sind die Höchsten ihres Volks und ihr Blut riecht ganz besonders. Generell können sie Menschen gut „riechen“. Jeder Mensch hat einen Körpergeruch, den die Vampire gut wahrnehmen. Deswegen: Verstecken spielen mit einem Vampir ist sehr unfair!
Schmecken: Die Geschmackssinne eines Vampirs sind anders gepolt als die der Menschen, da sie sich großteils von Blut ernähren. Sie können normale Nahrung essen, dieses auch als „lecker“ einschätzen, aber sie bekommen keinen Heißhunger zum Beispiel auf Schokolade.
Fühlen: Vampire sind sehr feinfühlig. Ihre Tastsinne sind feiner als die von Menschen. Deswegen haben Vampire auch einen hang zu feinen Stoffen.
Hören: Das Gehör eines Vampirs ist gut ausgeprägt. Er vernimmt die kleinsten Geräusche und kann sie über viele Hundert Meter orten. Deswegen vermeiden viele Vampire laute Orte, da sie es als anstrengend empfinden.
Der 6. Sinn: Vampire nehmen ihre Umgebung anders wahr als Menschen. Sie spüren Gefahr und können Empfindungen anderer leicht bemerken, selbst wenn man versucht seine Gefühle noch so gut zu verstecken. Auch erkennen sie Lügen sehr gut.
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